Selbsthypnose


Mental-Training: Kraftquelle im Alltag


Das Praxisbuch der Selbsthypnose: Die Kraft des Unterbewusstseins aktivieren


Suggestionen richtig formulieren: 10 Minimax-Techniken für Hypnotiseure

Selbsthypnose und Autosuggestion sind mächtige Werkzeuge in der Trickkiste des Verführers. Nicht nur für die NLPler unter uns können diese Techniken interessant sein. Daher möchte ich nun näher auf die Selbsthypnose und Autosuggestionstechniken eingehen.

Das passende Mindset

Nicht nur PickUpper, sondern auch Spitzensportler wissen wie wichtig das richtige Mindset ist. Wer nicht tief in seinem inneren davon überzeugt ist, sein Ziel zu erreichen, der kann es auch nicht erreichen.

Wer glaubt zu verlieren, der hat Recht.

Unser unterbewusstes ist immer darum bemüht, dass wir recht behalten. Wenn du also von vorneherein davon überzeugt bist, dass du etwas nicht kannst, wird es auch nicht funktionieren.

Daher ist es immer wichtig, sich genau sicher zu sein was man möchte und sich seine Ziele klar vor Augen zu halten.

Blöd ist nur, wenn sich ein kontraproduktives Mindset bereits eingebrannt hat.

Ängste entstehen durch Erfahrungen und Einflüsse anderer Menschen. Das bedeutet, wenn du zum Beispiel Angst davor hast Frauen anzusprechen, ist dies ggf darauf zurückzuführen, dass du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Vielleicht wurdest du von einer Frau abserviert, hast einen Korb bekommen oder ähnliches. Es kann aber sein, dass du selbst diese Erfahrung gar nicht gemacht hast, sondern dir diese Angst anerzogen wurde. Durch gesellschaftliche Einflüsse.

Dann kann es sehr schwer sein, aus der Abwärtsspiralle aus Angst und Unsicherheit wieder herauszukommen. Sinnvoll kann es hier sein, das richtige Mindset zu trainieren. Indem du deinem Unterbewusstsein vermittelst, dass die Angst unbegründet ist und du Erfolg mit dem Ansprechen haben wirst.

 

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